Gesund in die Zukunft e.V.
Familie  • Gesundheit • Natur • Ernährung • ganzheitliche Lebensgestaltung


 

 

Jahresrückblick 2017

Wir möchte uns bei allen Mitgliedern, Unterstützern und Interessierten bedanken für die entgegengebrachte Hilfe, Rat & Tat und das ihr dabei wart. Für uns war es ein aufregendes, ereignisreiches, spannendes und gutes Jahr. Unsere kleine Gemeinschaft hat sich gefestigt und vergrößert. Mitglieder sind gegangen und neue dazu gekommen. Einige Projekte sind in den Hintergrund getreten, andere am entstehen und doch bleibt der ursprüngliche Gedanke und der Geist erhalten.Immer wieder haben wir beobachtet wie ausgelassen und wohl sich unsere Kinder in der freien Natur fühlen und sich unbeschwert bewegen, die Welt erkunden und spielen. Diese Naturerlebnisse werden wir weiter genießen und fördern.

Die Natur ist von unschätzbaren Wert für unseren Geist, unsere Seele und unseren Körper.

Wir wünschen Allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen Guten Rutsch ins Jahr 2018!!!

Streuobstwiese

Wir haben die Anfänge der Streuobstwiese entstehen lassen und haben viel positives Feedback erhalten. Für das kommende Jahr haben die Rathenower Bürgerstiftung und Herr Eckert Brandt „der Apfelpaps“ als Baumsponsoren ihr Interesse gezeigt. Geplant ist eine weitere Pflanzaktion im Herbst.

Veranstaltungen

Ein Sommerfest zum gemütlichen Zusammensein ist denkbar.

Ernährung

Gemeinsame Kochkurse sind geplant, bei denen wir uns bestimmten Themen widmen, gemeinsam entdecken, genießen und kochen werden.

Naturkindergarten – Planung

Es wird geplant den Bauwagen auszubauen/umzubauen und für die Tage in der Natur zu nutzen.Es wird weitere Gespräche und Treffen interessierter Eltern geben, hierzu sind motivierte und engagierte Erzieher und Pädagogen herzlich willkommen.

_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Juli 2017

Projekte

Wir werden uns einmal im Monat an einem Samstag zu einem Wald- und Wiesenausflug treffen, gemeinsam mit der Familie, Freunden, Vereinsmitgliedern und Interessierten - um zusammen zu sein und die Natur erleben zu dürfen

Erster Ausflug 26.08. wird am Gülper See sein, Dauer ca. 2-3 Std. Start 9:30 Uhr Anmeldung & Info´s bei Christine 0173-7306328 

Weitere Termine:  30.09.17 / 28.10.17 und 25.11.17 

Streuobstwiese

Saatgut wurde eingebracht und ein homöopathischer Bodenaktivator mehrfach aufgebracht und wir haben schon eine schöne Grünfläche. 

Durch die Jury von FAPIQ wurde unser Projekt auserwählt und finanziell gefördert.

Wir können in der Gemeinschaft loslegen. 

Am 8.7.17 war der „Apfelpapst“ Eckart Brandt zu Besuch bei Christine in Spaatz. Es gab einen regen Austausch und er wird uns voller Freude unterstützen.

Wir wollen im Oktober ein erstes Herbstfest auf der Streuobstwiese geben, wo wir das Projekt weiter bekannt machen wollen, erste Sträucher pflanzen, Brunnen bohren, Baumpaten suchen und einfach auch gemütlich zusammen sein wollen.

Der Termin dazu wird noch bekannt gegeben. 

Jeder der Lust hat, sich mit Ideen und mehr in die Planung mit einzubringen ist willkommen. 

Veranstaltungen

Herbstfest im Oktober auf der Spaatzer Streuobstwiese 

Naturkindergarten – Planung

Wir sind weiterhin an der Planung der Kita. Ein festes Fundament ist wichtig und wir werden in kleinen und soliden Schritten weiter vorangehen und euch auf dem laufendem halten.

Zu unseren weiteren Projekten haben wir einen gut erhaltenen Bauwagen erworben.

Der Bauwagen wird momentan von AFP Mitarbeitern aus Premnitz entkernt und für uns bereitgestellt. Wir sind gespannt wie sich alles entwickelt.

Alles braucht seine Zeit.


Erster Vereinstag am 8. April 2017

Vielen Dank an alle Helfer, die am Samstag zum Arbeitseinsatz kamen! Es war eine tolle Gemeinschaft mit wunderbaren Menschen, die zusammen eine Menge geschafft haben! Mich hat es sehr berührt, wie glücklich die Kinder den ganzen Tag miteinander gespielt haben trotz (oder gerade wegen) des Altersunterschiedes. Und sie haben auch so fleißig mitgeholfen, waren dabei so stolz und hatten Spaß, dass sie auch eine Aufgabe hatten. Wir möchten ein solches Zusammensein zukünftig einmal im Monat (nächster Termin: Sa, der 6. Mai) organisieren, da wir festgestellt haben, wie eine solche Gemeinschaft jeden von uns stärkt und man sich gegenseitig näher kennenlernt.




Die Einweihung der Streuobstwiese wird aufgrund von laufender Bodenbearbeitung verschoben!


Die Einweihung der Streuobstwiese wird nicht wie geplant am 08. April stattfinden, da derzeit der Boden bearbeitet wird und wir ihm genug Zeit zur Regeneration gewähren möchten.
Wir geben den neuen Termin dann rechtzeitig bekannt (vermutlich im Sommer).
Die nächste offizielle Vereinsveranstaltung ist dann unser Flohmarkt für Kindersachen und Spielzeug am 30. April mit anschließendem "Tanz in den Mai" in Spaatz.
Wir freuen uns!



Treffen am 04. März 2017


Am Samstag hatten wir wieder eine Info- und Vereinsveranstaltung, an der wir Euch über die neuesten Pläne in Kenntnis gesetzt haben.

Folgende Themen wurden besprochen:

- Planung des Flohmarktes für Kindersachen am 30. April 2017

- Planung der Teilnahme an der Landpartie

- Ausarbeitung der Idee des Waldkindergartens + Besprechung der praktischen Umsetzung

- Gründung einer Dorf-Gemeinschafts-Nachmittags-Betreuung

- Stand Schule: Das Konzept wird dieses Jahr NICHT eingereicht

- Verweis auf finanzielle Unterstützung

- Findung von ehrenamtlich tätigen Vereinsmitgliedern



Anja Bergmann am 20. Februar 2017


Liebe Leser,

Ich bin Anja, Mutter von drei bezaubernden Kindern und glückliche Frau von einem besonderen Mann.

hinter uns liegt ein aufregendes, interessantes, liebevolles und fröhliches Wochenende beim Schulgründungsworkshop von Christoph Schuhmann. Stattgefunden in der "Schule des Lebens"in der Rhön in Hendungen....
Wir trafen circa 25 junge u ältere Menschen, die alle auf dem Weg sind, die Schulwelt auf ihre Art und Weise, mit ihrem Schulprojekt, zu bereichern.
Aus diesem Tag konnte ich wieder mehr erkennen, wie wichtig der Eigenprozess eines Jeden, von uns , ist.

Durch meine Kinder habe ich gelernt, dass Gesundheit nichts Selbstverständliches ist und ich bin sehr dankbar, dass ich mich durch sie auf den Weg der Liebe gemacht habe.
Der Liebe zu mir Selbst, mit Allem was da so jeden Tag ist, Euphorie, Traurigkeit, Freude, Gejammer und Wut.
Alles darf sein. Das bin ich.
Jetzt fällt es mir einfacher jeden Menschen, so zu lieben wie er ist.
Ich staune und wundere, was jetzt alles passiert und ganz einfach möglich wird.

Wenn das Herz vorangeht, wenn die Begeisterung da ist, dann ist Alles möglich und es treten Menschen in unser Leben, die ein Teil unseres Projektes werden.

So wie Stefanie. Am Samstag kam Sie aus München um uns dort beim Seminar kennenzulernen.
Sie arbeitet momentan in einem Waldkindergarten in München, hat sich mit beiden Konzepten intensiv beschäftigt und reingefühlt.
Sie freut sich auf uns und unser Projekt mit der Waldkita und unser Naturschule.

Am WE warteten wir gespannt auf den workshop, aber es gab kaum reine Wissensvermittlung, was wir ja gewohnt sind sondern wir gingen viel mit den anderen Teams in liebevollen Kontakt, konnten dazulernen und konnten mit unserer Begeisterung und Freude tief berühren und anstoßen.

Ich bin sehr dankbar für unser kostbares Team.
danke an Christine, für die Vielen Stunden für die Satzung, flyer, Telefonate mit dem Steuerberater und Ämtern.
Danke an Annabell für Ihre Leichtigkeit, großen Liebe und Arbeit als wunderbarer Tagesmutti. Das Schreiben der Konzepte, viele Tage, viele Stunden (mit viel Begeisterung) auch wenn wir Vieles überarbeiten. Ohne einen Entwurf, wäre es nicht weitergegangen.
Danke an Bärbel Prenzel-Hermansen und Ihrem gesamten Team im Gesundheitshaus Metatron in Liepe für die aufregenden, tiefbewegten, intensiven mit unendlicher Liebe gefüllten letzten 10 Jahre. Was ich dort lerne und gelernt habe, darf ich in die Welt tragen, mit volldampf wie ein Funkenmariechen vollgefüllt mit Sternen echter Liebe.
Danke meinen Eltern, dass ich so bin wie ich bin. Und das sie gesund sind.

Glückliche Eltern- Glückliche Kinder, auch dafür steht unser Projekt.

Am Sonntag hat sich Christoph nach vielen Marketings Tipps  mit uns und unserem Finanzplan intensiv beschäftigt. Jetzt bekommen wir immer mehr Fundament und einen Zugang. Welch Erleichterung und Freude.

Also das Wochenende hat uns viel Begeisterung gezeigt und auch wie wichtig es ist sich und das Projekt ernst zu nehmen.
Wir werden die Schullandschaft bereichern. Wir wollen nichts schlecht machen.....oder kritisieren......überall wird sich etwas verändern in Liebe.

Vielen Dank, es war mir eine Freude.
Eure Anja

(bewegende-augenblicke@arcor. de)



Annabell Hansen am 10. Dezember 2016


Das Fazit unserer Schulbesuche


Im September diesen Jahres saßen wir das erste Mal zusammen und hatten die verrückte Idee, eine freie Schule zu gründen. Wir hatten von Schule keine Ahnung, von Gesetzen nicht, von Genehmigungsverfahren, von Vereinsgründung, von Satzungen, von Schulgebäudebestimmungen, von Finanzplänen und staatlichen Zuschüssen, keiner von uns hatte überhaupt jemals eine freie Schule von innen gesehen. Und dennoch spürten wir, dass wir dieser Idee weiter folgen sollten.

In der Zwischenzeit ist so viel passiert und ich kann es selber kaum fassen, dass das Ganze erst 3 Monate her ist. Wir haben einen Verein gegründet, die Satzung geschrieben, eine Homepage erstellt, die ersten Kurse für unseren Verein laufen, wir hatten zwei tolle Info-Veranstaltungen mit ganz viel positiver Rückmeldung (die dritte folgt kommende Woche), wir haben Hilfe erhalten von Menschen aus der Stadt, der Gemeinde, dem Jugendamt und weitere, die uns unterstützen wollen. Wir waren in verschiedenen freien Schulen unterwegs und haben viele Eindrücke gesammelt, so dass sich das Konzept für unsere Schule auch immer mehr festigt. Wir haben schon verschiedene Gebäude besichtigt und machen uns Gedanken über die Finanzierung. Das Projekt Kita, das daraus hervor gegangen ist, soll schon nächstes Jahr umgesetzt werden und es ist einfach nur wunderbar!

Und trotz all dem, was da schon passiert ist, wird mir immer bewusster, dass dieses Projekt ein viel größeres Ausmaß haben wird, als wir es uns alle vorstellen. Und damit meine ich nicht die Größe, sondern die Tiefe.

Es wird in unserer Schule nicht darum gehen, dass es einfach keinen Frontalunterricht gibt, sondern die Kinder in Freiarbeit lernen. Es geht auch nicht darum, dass das übliche System gegen ein anderes ausgetauscht wird, das sich dann „Montessori“ oder „Waldorf“ oder sonst wie nennt. Es geht auch nicht darum, dass die Kinder nicht mit Büchern und Heftern lernen, sondern mit Rechentafeln.

Während unserer Besuche in den Schulen haben wir viel gesehen.

Wir haben glückliche Kinder gesehen, schöne Beziehungen zwischen Lehrer und Schüler, einen ruhigen, respektvollen Umgang miteinander, kreative Projekte und noch vieles mehr, was uns gefallen hat.

Aber was wir auch gesehen haben:

Lehrer, die einen Plan im Kopf hatten und diesen den Kindern aufgezwungen haben. Schüler, die nicht interessiert waren an den Themen, sich es aber nicht getraut haben zu sagen. Lehrer, die sauer wurden auf Schüler, die sich nicht wie gewünscht verhielten, nicht wie gewünscht saßen, zuhörten etc. Wir haben keinen einzigen Lehrer erlebt, der es geschafft hat, mit voller Begeisterung die Kinder anzustecken, die offen waren für die Ideen der Kinder, auch wenn es gerade nicht zum Thema passte.

Uns ist klar geworden, worauf es wirklich ankommt: SEIN.

Und so einfach das klingt, so schwierig ist das in der praktischen Umsetzung.

Denn SEIN bedeutet, dass man sich frei macht von allen Plänen und Konzepten, die man in sich trägt, sich zu jeder Sekunde auf das konzentriert, was in diesem Moment geschieht. SEIN bedeutet offen sein, wahrnehmen, intuitiv handeln können und sich voll und ganz auf sein Gegenüber einlassen zu können.

Und das ist etwas, was Tiere und Kinder noch können, was wir aber als Erwachsene mehr und mehr verlernen. Daher sehe ich unsere Schule gar nicht mehr als einen Lernort für Kinder. Es wird ein Lernort für Erwachsene. Die Kinder dürfen einfach sein.

Wir müssen erkennen, dass wir diejenigen sind, die lernen. Die Kinder verhalten sich bei jedem Erwachsenen anders, weil sie einen an das heranführen möchten, was wir in uns nicht zulassen. Und das machen sie so lange und intensiv, bis wir es erkennen und ändern. Wenn wir die Kinder durch Lob und Bestrafung in ein bestimmtes Verhalten drängen, so entwickelt sich niemand weiter. Wir nicht und die Kinder schon gar nicht.


Ich versuche mal, zu erklären, wie ich zu dieser Erkenntnis komme.

Ich habe ein großes Herz für Tiere und bin von Kindheit auf mit Pferden und Hunden zusammen.

Es gibt verschiedene Pferderassen. Manche sind mehr menschenbezogen als andere. Meine beiden Stuten sind Isländer. Eine sehr ursprüngliche Rasse, die am liebsten in großen Herden durch die Landschaft streifen. Sie sind sehr freiheitsliebend, kommen gut ohne den Menschen zurecht. Gleichzeitig sind sie sehr sensibel und feinfühlig, da sie instinktiv handeln und sofort erkennen, ob man es drauf hat oder nicht.

Mein Hund Balu ist ein Kuvasz. Ein Herdenschutzhund und mit einer der wenigen Rassen, die unabhängig vom Menschen leben können. Sie machen ihr eigenes Ding, brauchen viel Freiheit und finden Kunststücke affig, die jeder domestizierte Hund nur zu gerne ausführt, um seinem Herrchen zu gefallen. In letzter Zeit habe ich mich oft gefragt, warum ich mir ausgerechnet so einen Hund ins Haus geholt habe. Wo es doch tausend andere Hunde gibt, die glücklich sind, solange sie nur bei dir sein können, für die es das größte Glück ist, wenn sie für dich Sitz, Platz, Bleib ausführen dürfen und dann noch einen leckeren Hundekeks bekommen. Mein Hund aber sieht zu, dass er Land gewinnt, wenn ich ihn rufe und streift oft noch lange durch die Landschaft, wenn ich schon längst wieder zuhause angekommen bin.

Noch dazu verbringe ich jeden Tag mit 5 wundervollen, sehr unterschiedlichen Kindern, die mir alle helfen, meine Konzepte aufzulösen und zu mir selbst zu finden.

Der Umgang mit den Tieren und den Kindern ist in einer Hinsicht sehr ähnlich.

Bisher hat man immer versucht, durch Belohnung und Bestrafung die Kontrolle zu behalten. Aber wenn man loslässt und anfängt, den Tieren und den Kindern zuzuhören und ihnen eine echte Beziehung bieten möchte statt eine funktionale Zusammenarbeit, dann fängt dieses alte System ganz schnell an zu bröckeln.

Und bei mir hat es auch einige Zeit gedauert, aber jetzt fange ich an zu verstehen:

Autorität erreicht man nicht durch Strafen. Autorität erreicht man auch nicht durch Loben. Autorität erreicht man nicht durch Größe, Alter oder Geschlecht.

Autorität erreicht man nur, wenn man echt ist!

In den Momenten, in denen ich es geschafft habe, voll bei mir zu sein, mich einzulassen, wahrzunehmen und zu fühlen, da war es gar keine Frage mehr.

In diesen Momenten tanzen die Kinder vor Freude im Kreis, mein Hund folgt mir auf Schritt und Tritt und meine Pferde erlauben mir, Gast auf ihrem Rücken zu sein und mit ihnen voller Stolz und Freiheit die Natur zu durchqueren.

Sie spüren, dass ich in diesem Moment keine Ziele verfolge, keine Erwartungen an sie oder mich stelle, mich nicht verbiege.

Diese Momente erfüllen mich mit so viel Glück – das ist in Worten gar nicht auszudrücken.

Und jetzt verstehe ich auch, warum ich so unabhängige, freiheitsliebende Tiere an meiner Seite habe. Sie sind meine Lehrer und führen mich zurück zu meinem SEIN.

Wir wünschen uns für unser Projekt ausschließlich Erwachsene, die bereit sind, diesen Weg der Selbstentwicklung zu gehen. Die sich im Team mit den anderen reflektieren, sich mit sich selber auseinander setzen, Ideen von den Kindern aufgreifen und mit entfalten. In diesem Rahmen ist es, glauben wir, möglich, die Kinder für jedes noch so trockene Thema zu begeistern.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen dritten Advent.

Kommt zur Ruhe und öffnet euch für die Begegnungen des Lebens.

Wir glauben fest daran, dass wir die passenden Menschen finden werden, die mit unseren wundervollen Kindern auf die Reise gehen dürfen!


Herzlichst, Annabell